Seit dem letzten Eintrag hat sich nicht viel verändert. Manchmal scheint das Eichhörnchen etwas im Vorteil zu sein, aber wenn Tanja dann zur "Tütensuppe" greift, wird es im Rückspiegel wieder kleiner. Darüber, daß sie deswegen vielleicht in die Dopingecke gestellt werden könnte, machen wir uns momentan keine Gedanken. Schließlich hat man ihrem großen Vorbild Lance auch niemals etwas beweisen können.
Die letzten Wochen hat Tanja wieder gearbeitet. Die Chemotherapie wird immer freitags verabreicht und bis zum Montag konnte sie sich immer so weit regenerieren, daß ihr der Vierstundentag im Büro ganz gut bekommt. Auch ihren normalen Freizeitaktivitäten versucht sie möglichst nachzugehen. Zwischendurch muß sie sich natürlich immer mal wieder ausruhen. Der Organismus ist nicht auszutricksen. Wenn er nicht genügend Brennstoffe bekommt und nebenbei immer noch mit Giftstoffen bombardiert wird, schaltet er auf stur und will aufs Sofa. Der Einzige, der das toll findet, ist Otto.

2 Kommentare:
hallo ihr lieben,
wiedermal ein sehr kurzweiliger eintrag, garniert mit einem herrlichen, nur allzu vertrautem foto. ich bin begeistert!
bis morgen, ich freu mich, ahoi, sascha ;>
Liebe Tanja, lieber Thomas,
danke für Eure "Anteilnahme", die Ihr uns in Euren Alltag, aber auch in Eure Gefühle und Hoffnungen gewährt.
Wir wünschen Euch alle Kraft der Welt!
Wenn ich da draußen bei den Ärzten rumlaufe, denke ich oft an Euch und daß es Sinn macht, noch mehr Informationen und auch gute Medikamente zu "verkaufen".
Wir würden Euch gern an dem Osterwochenende besuchen. Und wenn es nur für ein paar Stunden ist. Sagt einfach, ob und wann es Euch passen würde.
Viele wärmende Sonnenstrahlen aus der Rhön
senden Euch Eure Corinna und Bernhard
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